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RoteLinie

Eduard Söllner - Vita -

 

 


freischaffender Künstler

(1957 bis 2009)
Mitglied VG Bild - Kunst Urherber Nummer 137 852

 

 

– Lebenslauf –

 

  • geboren am 20. 07. 57 in Schopfloch (Mfr.)

  • Der Künstler wohnte und arbeitete in Pyrbaum/Rengersricht (Opf.)

 

Schulen:

  • Volksschule Schopfloch, Gymnasium Dinkelsbühl

  • Realschule Feuchtwangen, FOS für Gestaltung Nürnberg

 

Beruf:

  • Arbeit als Siebdrucker, Grafiker und Freischaffender Künstler.

  • Selbständig mit Fa. ARTIS Werbestudio GmbH seit 1983

 

 

 

Künstlerische Laufbahn:

  • Tätigkeit als Freischaffender Künstler seit ca. 1977

  • 1979 Mitbegründer und langjähriger Mitarbeiter des "Literarischen Arbeitsjournals"
    Verschiedene Veröffentlichungen im "Journal" und anderen Literaturzeitschriften
    Abstrakte Farbarbeiten unter dem Titel "Farbpermutationen"
    Lackfarbenbilder

  • 1979 Buchveröffentlichung "RIMBAUD" zusammen mit Peter Thoma
    Erstes eigenes Atelier in Nürnberg Gostenhof
    Autorenlesungen im Atelier "Villa Gertrude" im Rahmen der Aktion
    "Sommer in Nürnberg"

  • 1980 Veröffentlichung des "Manifestes der anarchistischen Kunst"
    Erste Versuche mit Airbrush als künstlerisches Ausdrucksmittel

  • 1981 öffentliche Bilderverbrennung in Nürnberg, Maximilianstraße
    Beitritt zur Verwertungsgesellschft " Bild-Kunst
    VG Urheber Nummer 137 852

  • 1980 Kunstaktion mit Erhard Kick im Wasserschloß Oberbürg
    Mitarbeit an div. Performances in Fürth und Erlangen, zusammen
    mit Peter Thoma und Harry Schemm

  • 1983 Collagenroman "Aus den Erinnerungen des Antonio H."
    Buchgestaltungen für div. Nürnberger Kleinverlage und Autoren
    Illustrationen für verschiedene Bücher, darunter M. Schwab, Siggi Serr,
    K.K. Doberer, Manfred Vogel, Herrmann Glungler u.v.m.

  • Dazwischen immer wieder Einzel- und Sammelausstellungen in
    Nürnberg, Fürth, Erlangen, Ansbach und München

  • ab 1994 großformatige Reliefbilder

  • 1995 kleinformatige Serie B. Pages

  • 1997 Die Puppe, Bodypainting auf lebensgroße Polyesterpuppe

  • 1998 Ausstellung in Hoppingen bei Ewald Schadt

  • ab 1998 erste Computergrafiken

  • Januar 99, Wien und Varese ( Ital.), Februar, Piacenza ( Ital.)

  • 1999 Ausstellung für Kulturgrenze West in Seligenporten

  • Sommer 2001 Ausstellung in der "Skatstadt Altenburg"

  • Umfangreiches Druckgraphisches Werk seit 1977

 

 


 

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